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Pfadistamm
Dübelstein
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Die Geschichte des Dübelsteins:
Die Entstehung des Zuges Dübelstein - durch Teilung des Zuges Olymp - ist eher ungewöhnlich, die weitere Geschichte dieses bisher einzigen Gloggi-Zuges in Dübendorf jedoch interessant und abwechslungsreich.
Bis 1948 gab es in der "Provinz" von Opfikon bis Dübendorf nur einen Gloggi-Zug: der immer mächtiger werdende Olymp (mit den Gruppen Bison, Mungo, Iltis, Ren und Elch), sowie der Wolfsmeute Dufour. Uneinigkeit mit der Zugsführung führten 1948 dazu, dass die Gruppenführer den damaligen Zugführer einstimmig absetzten und einen Nachfolger aus ihrer Mitte bestimmten.
Dieses Vorgehen passte der Abteilungsleitung nicht, und nach dem Grundsatz "Teile und herrsche" wurde am 10. Juli 1948 mit den Gruppen Iltis, Ren und Elch auf der Ruine der Waldmannsburg der Zug Dübelstein gegründet. Im Olymp verblieben die Gruppen Bison und Mungo.
Der Dübelstein etablierte sich schnell im Gloggi und entwickelte seine eigene Identität. Im Jahre 1972 musste der Dübelsteinen jedoch geschlossen werden - mangels Nachwuchs. Doch schon 1973 auferstand der Dübelstein wie Phönix aus der Asche und war schnell wieder unter den stärksten Stämmen im Gloggi.
Ende der 60-er und Anfang der 70-er Jahre gingen regelmässig Familienabende zusammen mit der Pfadfinderinnenabteilung Waldmann mit gutem Erfolg über die Bühne. Wer hätte damals gedacht, dass sich die beiden Einheiten 20 Jahre später zusammenschliessen würden: im Jahre 1989 musste die Abteilung Waldmann infolge Führerinnenmangel aufgelöst werden. Seither ist der Dübelstein eine gemischte Einheit, ebenso wie die Wolfsmeuten Dunant und Piccard, die ebenfalls zusammengelegt wurden.
Mehr Infos zur Geschichte des Dübelsteins und der Abteilung Gryfensee gibt´s im Büchlein "60 Jahre Pfadi Gryfensee", herausgegeben vom Altpfadfinderverband Nordbark Wallisellen/Dübendorf.
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Der Pfadistamm Dübelstein heute: Natürlich einer
der coolsten Stämme, die´s weit und breit gibt. |
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